Der perfekte Raum für kleinere Gesellschaften, Trauungen, Geburtstagsfeieren oder Schulungen.
Für atmosphärische Konzerte, Lesungen oder Diskussionsrunden.
Dieser nach alten Entwürfen rekonstruierte Raum war einst der Billardsaal für die Patienten. Neugotisch wie auch sein Gebäude, ist er nach Vorbildern englischer Parkarchitekturen errichtet. Die gotischen Zitate im Raum entstammen sakralen (kirchlichen) Vorbildern. Solche »Verweltlichung« war schon immer bei Stilzitaten üblich, weil man so die Bedeutung verehrter historischer Vorbilder auf das eigene Werk übertragen konnte.
Der Raum wurde nach Vorbildern englischer Gartensäle mit gotischen Zitaten gestaltet. Billard war damals ein beliebter Zeitvertreib gut situierter Herren, gerade auch von Offizieren. Die Glasmalerei wurde im 19. Jh. wiederbelebt und sehr kultiviert. Diese Fenstertür ist gotischen Kirchenfenstern nachempfunden; die Motive aber sind profan (weltlich). Der Fries ist mit seinen abstrahierten, starkfarbigen Pflanzenformen der spätgotischen Buchmalerei nachempfunden; auch hier handelt es sich um eine Profanierung, eine »Verweltlichung«.
Ideal abgerundete mit dem idyllischen Brunnenplatz, romantisch und wunderschön – zum ausruhen, pausieren und fotografieren.
| Raumgröße Billardsalon: |
| 75 m2 |
| Bestuhlungsmöglichkeiten Billardsalon: | |
| Reihenbestuhlung: | max. 72 Personen |
| Parlamentarische Bestuhlung: | max. 24 Personen |
| Bankettbestuhlung (eckige Tische): | max. 32 Personen |
| Stehempfang: | max. 80 Personen |












